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Seo

  • Informationen zu Social Bookmarking

    Was ist eigentlich "Social Bookmarking?"

    In der modernen Welt des Internets stolpert man immer wieder über den Begriff des „Social Bookmarking“, doch was genau ist eigentlich ein Social Bookmark, welche Vorteile bietet es und lohnt sich das „Social Bookmarking“ auch für mich?

    1. Definition
    Bei einem so genannten Social Bookmark handelt es sich vereinfacht gesagt um ein Internet-Lesezeichen. Eine direkte Übersetzung ins Deutsche findet sich eher selten, vereinfacht gesagt ist ein Social Bookmark ein Soziales Lesezeichen.

    2. Lesezeichen
    Aber was genau ist eigentlich ein Internet-Lesezeichen? Unter einem Lesezeichen versteht man in der Welt des Internets einen Link, welcher den schnelleren Zugriff auf bestimmte Dateien bzw. Internetseiten sowohl auf dem PC, als auch im Internet, ermöglicht. Es ist möglich, dass Ihnen der Begriff des Lesezeichens auch schon einmal in Zusammenhang mit einem so genannten Favoriten begegnet ist, was jedoch das selbe bedeutet - die Begriffe sind also vollkommen synonym. Nutzen Sie ein englischsprachiges Programm, so werden Sie einen solchen Link auch unter dem Namen Bookmark wieder finden.

    Stellen Sie sich vor, Sie haben im Internet eine bestimmte Seite gefunden, und möchten diese nun auch in der nächsten Zeit häufiger besuch, oder sie weiterempfehlen. Selbstverständlich können Sie sich die gegebene Adresse spartanisch auf einem Zettel notieren, einfacher hingegen ist die Möglichkeit eines Lesezeichens (Bookmarks), welches Sie sich kinderleicht einrichten können. Hierbei gilt es zwischen den verschiedenen Internetanbietern zu differenzieren. Das Beispiel Mozilla speichert Ihre persönlichen Lesezeichen als eine erweiterte HTML-Datei, während im Falle des Internet Explorer eine extra angelegte Datei im System gespeichert wird. Beide Möglichkeiten stellen jedoch weder eine Gefahr, noch eine Belastung für Ihr System dar.

    3. Social Bookmark
    Wo aber genau liegt nun der Unterschied zwischen einem normalen Lesezeichen (Bookmark) und einem Sozialen Lesezeichen (Social Bookmark)? Vereinfacht ist zu sagen, dass sich Social Bookmarks vor allem durch eine bestimmte Eigenschaft von den normalen Lesezeichen unterscheiden: Sie können öffentlich verwaltet werden. Das öffentliche Verwalten von Social Bookmarks ermöglicht also jedem Nutzer des Internets oder auch Intranets den Zugriff auf diverse Lesezeichen.

    4. Anbieter
    Es gibt viele verschiedene Anbieter so genannter Social Bookmarks, wobei fast jeder Anbieter dem Nutzer verschiedene Zusatzfunktionen bietet. Mittlerweile sind auch deutsche Anbieter im Geschäft der Social Bookmarks vertreten, während das Geschäft in den Jahren davor eher vom amerikanischen Raum vertreten wurde. Um zwei deutsche Anbieter zu nennen: www.netselektor.de und www.taggle.de bieten diesen Service an, während es natürlich auch noch weitere Konkurrenten auf dem Markt gibt.

    5. Funktion
    Der Nutzer kann bei all diesen Seiten seine eigenen Lesezeichen sowohl hinzufügen als auch löschen. Auch das Kommentieren von Lesezeichen ist eine Option, wobei das besagte Lesezeichen dafür nicht unbedingt von Ihnen hinzugefügt sein worden muss. Sie haben also auch Zugriff auf die Lesezeichen anderer Nutzer. Um es dem Benutzer einfacher zu machen bieten viele der Social Bookmarks Anbieter dem User eine so genannte Toplist. Wie der Name schon sagt, sind in dieser Liste all die Lesezeichen (Bookmarks) aufgelistet, welche sich an der größten Beliebtheit erfreuen. Auch das chronologische Anordnen der Lesezeichen ist möglich, so dass sich der Benutzer jeden Tag über die neusten Seiten informieren kann. Viele Anbieter haben es bereits realisiert, nach einem bestimmten Suchbegriff auch verwandte Themen mit aufzulisten. Suchen Sie zum Beispiel ein Lesezeichen zum Thema Kochen wird Ihnen bei einigen Anbietern sogar ein weiterer Lesezeichen-Vorschlag, zum Beispiel zum Thema „Serviervorschläge“ geliefert (Beispiel). Neben dem Kommentieren der Lesezeichen ist es dem Benutzer ebenfalls möglich, solche Lesezeichen zu bewerten. Sind Sie mit einer Seite vollkommen zufrieden? So helfen Sie Ihren Mitbenutzern und bewerten Sie die Seite als besonders gut. Hat Ihnen eine Seite überhaupt nicht gefallen, so können Sie nachfolgenden Benutzern mit einer schlechten Bewertung von diesem Link abraten.

    6. Sonderfunktionen
    Selbstverständlich versuchen sich die Anbieter solcher Social Bookmarks im andauernden Kampf mit der Konkurrenz immer wieder durch bestimmte Extra- oder Sonderfunktionen zu überbieten. Doch welche Sonderfunktionen werden dem Benutzer denn bisher angeboten? Hierzu muss man sagen, dass die folgenden Sonderfunktionen nicht unbedingt bei allen Anbietern vorhanden sind. Eine Sonderfunktion zum Beispiel ist die so genannte Netzwerkfunktion, welche es dem Benutzer direkt möglich macht, seine gespeicherten Lesezeichen mit einem anderen Nutzer auszutauschen, der so genannte Import bzw. Export von Social Bookmarks. Auch die Mailfunktion zählt zu den Extrafunktionen. Sie ermöglicht es dem User, seine favorisierten Lesezeichen in einer Mail an Freunde, Verwandte oder Kollegen direkt weiterzusenden.

    7. Bewertung
    Sicherlich ist es fast jedem Internetnutzer bekannt, dass er die von ihm besuchten Seiten jederzeit als eine Art Favorit bzw. Lesezeichen oder Bookmark auf dem Computer speichern kann, um diese ohne jegliche Probleme zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzurufen. Gängige Anbieter wie der Internet Explorer bieten diese Funktion seit Jahren an und auch nachfolgende Programme wie Opera oder auch Firefox lassen es an diesem Extra nicht fehlen. Ein Social Bookmark hingegen stellt nochmals ein ganz besonderes Extra dar, da es nun endlich möglich ist, diese gespeicherten Seiten auch öffentlich zu verwalten und zu publizieren. Speichern Sie Ihre Favoriten aus allen erdenklichen Bereichen indem Sie sich in Ihrer Favoriten- bzw. Lesezeichenliste einige Unterordner zu differenzierten Themen anlegen, zum Beispiel "Spiele", "Essen & Trinken", "Auto & Sport" und viele mehr. Lassen Sie auch Ihre Freunde an diesen Links teilhaben und veröffentlichen Sie sie dank der einfachen Methode des Social Bookmarking. Wurden Sie nicht auch schon einmal von einem Bekannten angesprochen, ob Sie in der Lage seien, ihm im Internet ein paar nette Rezepte, oder aber auch bestimmte Informationen über ein Auto herauszusuchen? Schauen Sie einfach in Ihre Leszeichen und ermöglichen Sie Ihren Freunden den schnellen Zugriff auf all Ihre Lieblingsseiten.

    Bekannte Social Bookmarking Dienste:

    http://www.mister-wong.de
    http://www.yigg.de
    http://taggle.de
    http://del.icio.us/
    http://social-bookmarking.seekxl.de
    http://socialbookmarking.org/
  • Der Zusammenhang zwischen Meta-Tags und Suchmaschinen

    Meta-Tags sind (versteckte) HTML-Elemente auf einer Webseite, welche Metadaten ueber das betreffende Dokument enthalten. Es existieren verschiedene Metadaten-Schemata, teils von Institutionen oder Gremien erarbeitet (zum Beispiel Dublin Core), teils aber auch wild gewachsene Arten wie Eintraege der Erzeuger-Software (zum Beispiel Hersteller und Version). Die wenigsten dieser Metainformationen werden von User Agents (zum Beispiel Browsern oder Suchrobotern) interpretiert, sodass sie dem Leser einer Webseite fuer gewoehnlich verborgen bleiben. Die Beachtung durch den User Agent ist, wie bei allen HTML-Elementen, von den Faehigkeiten und der Konfiguration desselben anhaengig. Meta-Tags sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpraesenz verbessern. Ausserdem lassen sich mithilfe von Meta-Tags spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen Weblog,Suchmaschinen notieren. Einst galten Meta-Tags als Geheimwaffe, um bei einer Suchmaschine oder einem Webkatalog moeglichst weit oben gelistet zu werden. Meta-Tags wurden daher lange missbraucht, um irrefuehrende Schlagwoerter anzugeben. Mittlerweile legen die Suchmaschinen wieder mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt, und ignorieren Meta-Angaben weitestgehend bzw. lassen diese nicht mehr in das Ranking der Seite einfliessen. Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im head-Element. Im Web finden sich unzaehlige „Meta-Tag-Generatoren“, die jedoch mit zumeist veralteten oder inflexiblen Zusammenstellungen von Meta-Angaben arbeiten und damit nur fuer wenige Anwendungsfaelle geeignet sind.opkik Meta-Tags koennen Informationen enthalten, die normalerweise in Kopfzeilen (Headern) der HTTP-Kommunikation zwischen Server und Client (z. B. einem Webbrowser) uebertragen werden. Urspruenglich war es so gedacht, dass diese Angaben vom Webserver ausgelesen und umgesetzt werden. Dies ist aber in den meisten Faellen nicht der Fall und somit liegt es am Client, diese Angaben wie HTTP-Header zu behandeln. Daneben haben sich – beguenstigt durch den „Browserkrieg“ in den 90er Jahren – auch einige solche Meta-Tags durchgesetzt, die nie als HTTP-Kopfzeile vorgesehen waren. Nicht nur Suchmaschinen nutzen Metadaten, auch ein Webkatalog, Verzeichnis oder eine Meta Suchmaschine wie Metager arbeitet mit den Metainformationen und verfuegt ueber solche. Ein Suchmaschinen Robot kann somit schnell den eigentlichen Inhalt der Seite vordiagnostizieren und trifft die thematische Einstufung der Seite besser. Bei Suchmaschinen Marketing wird oft mit Metadaten gearbeitet, bevor es an die weiteren Optimierungs Schritte geht. Somit kann auch ein einfacher smilie oder eine Subdomain (alternative Webadresse zur normalen Domain, auch unter Subdomains umgangssprachlich bekannt, mit Metadaten versehen werden. Als Metadaten oder Metainformationen bezeichnet man allgemein Daten, die Informationen ueber andere Daten enthalten. Bei den beschriebenen Daten handelt es sich oft um groessere Datensammlungen (Dokumente) wie Fachbuch, Datenbanken oder Dateien. So werden auch Angaben von Eigenschaften eines Objektes (beispielsweise Personennamen) als Metadaten bezeichnet. Waehrend der Begriff "Metadaten" relativ neu ist, ist sein Prinzip unter anderem jahrhundertelange bibliothekarische Praxis Unterscheidung Daten - Metadaten Eine allgemeingueltige Unterscheidung zwischen Metadaten und gewoehnlichen Daten existiert allerdings nicht, da die Bezeichnung eine Frage des Standpunkts ist: Fuer den Leser eines Buches sind der Inhalt die eigentlichen Daten, waehrend der Name des Autors oder Nummer der Auflage Metadaten sind. Fuer den Herausgeber eines Buecherkatalogs sind diese beiden Eigenschaften aber unmittelbar interessant und duerften deshalb als eigentliche Daten betrachtet werden. Versucht man zwischen Daten und Metadaten zu unterscheiden, so ist es hilfreich den "Zweck" als Begriff einzufuehren. Der Zweck bestimmt das Ergebnis; um in der Lage zu sein, einen bestimmten Zweck zu erfuellen, - ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen, - werden Metadaten benoetigt. Das Ergebnis kann aus Daten bestehen, insbesondere koennen Metadaten in ihrer Rolle als Daten Teil des Ergebnisses sein. Beispiel: Zweck: Suche innerhalb einer Bibliothek nach allen Standorten (Karteinummern) verfuegbarer Buecher eines bestimmten Autors Metadaten: "Name des Autors" und "verfuegbar" Ergebnis: "Karteinummern" (ueber die Karteinummer sei der Standort erschliessbar)
  • Die Arbeitsweise einer Suchmaschine

    Arbeitsweise von Suchmaschinen - Suchmaschinen Optimierer Suchmaschinenoptimierung fuer Suchmaschinen beruecksichtigt die Vorgehensweise, nach der Webcrawler verschiedener Suchmaschinen die Webseiten suchen, deren Inhalte lesen und verarbeiten, und nach welchen Kriterien Webseiten bewertet und Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert werden (Ranking). Die Arbeitsweise der Sortieralgorithmen wird von den Betreibern der Suchmaschinen geheim gehalten und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse zu liefern. Auf sie muss deshalb durch die Analyse der Suchergebnisse geschlossen werden. Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt dagegen bekannten Standards des Web, deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten den ersten und wesentlichen Schritt einer Optimierung darstellt. Methoden, die nicht relevante Webseiten auf vordere Plätze der Ergebnisseiten von Suchmaschinen bringen, werden als Suchmaschinen-Spamming bezeichnet, sie verstossen gegen Regeln, die Suchmaschinen zum Schutz vor Manipulationen ihrer Suchergebnisse aufstellen. Ethisch einwandfreie Suchmaschinenoptimierung vermeidet Spamming. Der erste Schritt ist die Auswahl der wichtigsten Suchworte. Hierzu kann man sich frei verfuegbarer Datenbanken, wie der Keyword-Datenbank oder dem Metager Web-Assoziator bedienen. Arten von Suchmaschinen Optimierung fuer Suchmaschinen Traditionelle Suchmaschinenoptimierung - Bei der „traditionellen Suchmaschinenoptimierung" wird ueblicherweise eine Seite für ein oder zwei Suchmaschinen Suchworte optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um diese fuer verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden die Suchworte mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Redaktionelle Suchmaschinenoptimierung - Bei der „redaktionellen Suchmaschinenoptimierung", englisch editorial search engine optimization , wird nicht eine Seite optimiert, sondern ein ganzheitliches redaktionelles Konzept fuer einen Suchbegriff entwickelt. Redaktionelle Konzepte umfassen umfangreiche redaktionelle Inhalte und deren Vermarktung mittels Internet Public Relations sowie die Optimierung von Pressemitteilungen, die redaktionellen Seiten zu grosser Publizitaet und mehr Lesern bzw. mehr Auftraegen verhelfen. Setzt die klassische Suchmaschinenoptimierung im wesentlich auf Massnahmen, die auf der zu optimierenden Seite stattfanden - so genannte OnPage-Optimierung -, setzt moderne Suchmaschinenoptimierung meistens den Hebel bei den so genannten OffPage-Faktoren an. Hierzu zaehlen vor allem Links, die von ausserhalb auf die zu optimierende Seite verweisen. Ethische Suchmaschinenoptimierung - Ethische Suchmaschinenoptimierung, englisch white hat search engine optimization, verzichtet auf verbotene Praktiken wie den Einsatz einer Linkfarm oder automatischer Weiterleitungen und befolgt die Direktiven der einzelnen Suchmaschinen. Ziel dabei ist es, Bestrafungen durch die Suchmaschinen, wie einen Ausschluss aus dem Index oder die Herabstufung in den Suchergebnisseiten zu vermeiden. Hubs und Authoritaeten bei der Suchmaschinen Optimierung verstehen Als Hubs und Authorities lassen sich in der Netzwerktheorie herausragende Knoten anhand ihrer Verlinkung einteilen. Vereinfacht gesagt sind Hubs und Authorities dabei Knoten, die mit viele anderen Knoten verbunden sind - beispielsweise bekannte Persoenlichkeiten in sozialen Netzwerken und Linkverzeichnisse im World Wide Web. Das Konzept der Hubs und Authorities liefert aehnlich wie der PageRank-Algorithmus ein Konzept zur automatischen Beurteilung von Webseiten anhand ihrer Verlinkung, mit dem sich ein Ranking-Verfahren angeben laesst. Es wurde 1999 von Jon Kleinberg vorgeschlagen und ist unter dem Namen hypertext-induced topic selection (HITS) bekannt.
  • Der Hintergrund eines Suchmaschinen Blog

    Ein Suchmaschinen Blog, oft einfach nur SEO Blog genannt, ist eine Webseite, die periodisch neue Eintraege mit dem Schwerpunkt Suchmaschinen enthaelt. Neue Eintraege stehen an oberster Stelle, aeltere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Die Taetigkeit des Schreibens in einem Suchmaschinen Blog wird als Bloggen bezeichnet. Suchmaschinen Blog und Weblogs sind als Kommunikationsinstrumente von Suchmaschinen Optimierern relativ neu. Bisher werden sie vor allem von Anfaengern im Bereich der Suchmaschinen Optimierung genutzt bzw. von Suchmaschinen Optimierern als Arbeitstagebuch zur Erfassung von Erkenntnissen beim Optimieren. Mittlerweile finden sie aber auch in Deutschland weitere Verbreitung mit steigenden Interesse. Suchmaschinen Blogs treten in unterschiedlichen Formen auf und koennen unterschiedliche Funktion haben. Charakteristisch fuer SEO Blogs ist, im Gegensatz zu anderen, im Marketing genutzten Weblogs, dass sie sich hauptsaechlich mit dem Thema Suchmaschinen Marketing und Suchmaschinen News, sowie deren Veraenderungen beschaeftigen. Ein Suchmaschinen Blog kann sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation eingesetzt werden. Liste von Suchmaschinen Blogs: Suchmaschinen Blog seekXL SEO Blog at web Blog KSO Blog
  • Der Sinn eines Suchmaschinenforums

    Ein Suchmaschinen Forum ist ein ein virtueller Platz zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen mit dem Schwerpunkt Suchmaschinen, Meta Suchmaschinen und Suchmaschinen Marketing. Die Kommunikation im Suchmaschinen Forum findet dabei asynchron, das heisst nicht in Echtzeit, statt. Ueblicherweise besitzt ein Suchmaschinen Forum ein bestimmtes Thema bzw. ist nach Themen und Unterthemen in einzelne Unterforen unterteilt. Es koennen Diskussionsbeitraege (Postings) hinterlassen werden, welche die Interessierten lesen und beantworten koennen. Mehrere Beitraege zum selben Thema werden wie im Usenet zusammenfassend als Faden (Thread) oder Thema (Topic) bezeichnet. In den meisten Suchmaschinen Foren werden auch aktuelle Themen aus Politik oder dem Weltgeschehen diskutiert, man nennt das bei themenunrelevanz Offtopic. Im Internet besonders beliebt sind Suchmaschinen-Foren, in denen Benutzer Ratschlaege zu einem bestimmten Suchmaschine erhalten koennen. So wird vielen Benutzern eine Hilfestellung angeboten, die besonders fuer spezielle Probleme oder bei nur wenigen anderen Informationsquellen die einzige Hilfe ist. Allerdings kann man bei allgemeinen Fragen, bzw. bereits oefters beantworteten Fragen schnell eine Ruege und einen Hinweis auf die Suchfunktion erhalten. Unerwuenscht ist zumeist auch das Crossposting, welches das gleichzeitige Einstellen von Beitraegen in einer Vielzahl von Unter-Foren bezeichnet. Die Menschen, die in solchen Suchmaschinen Foren zu helfen versuchen, machen das in der Regel freiwillig und unentgeldlich. Es gibt auch kommerzielle Suchmaschinen Foren von Marketing Unternehmen zu ihren jeweiligen Spezialgebieten (Typo3 Suchmaschinen Optimierung, Joomla Suchmaschinen Optimierung etc.). Durch die relativ leicht zu handhabende Forensoftware wird es Suchmaschinen Optimierern heutzutage leicht gemacht, eigene Suchmaschinen Foren einzurichten zu betreiben. Wobei es besonders in juengster Zeit zu Rechtsstreitigkeiten kam, welche die Kontrollpflicht der Forenbetreiber bezueglich der Postings und Avatare der User und deren Legalitaet betreffen. Mit der Entwicklung des Internets sind Suchmaschinen Forum zu wichtigen Kommunikationsmitteln geworden, die dem wissenschaftlichen Austausch, aber vor allem auch der Unterhaltung dienen. Es hat sich im Laufe der Zeit eine Diskussionskultur heraus gebildet, die spontan entwickelte Normen und Regelwerke beinhaltet, welche sich bestaendig veraendern. Liste von Suchmaschinen Foren: Suchmaschinen Forum seekXL Suchmaschinen Forum Abakus Suchmaschinen Forum Suchmaschinentricks Suchmaschinen Forum Webmasterpark
  • the history of search engines

    A search engine or search service is a program designed to help find information stored on a computer system such as the World Wide Web, inside a corporate or proprietary network or a personal computer. The search engine allows one to ask for content meeting specific criteria (typically those containing a given word or phrase) and retrieves a list of references that match those criteria. Search engines use regularly updated indexes to operate quickly and efficiently. Without further qualification, search engine usually refers to a Web search engine, which searches for information on the public Web. Other kinds of search engine are enterprise search engines, which search on intranets, personal search engines, which search individual personal computers, and mobile search engines. However, while different selection and relevance criteria may apply in different environments, the user will probably perceive little difference between operations in these. Some search engines also mine data available in newsgroups, large databases, or open directories like DMOZ.org. Unlike Web directories, which are maintained by human editors, search engines operate algorithmically. Most Web sites which call themselves search engines are actually front ends to search engines owned by other companies. The very first tool used for searching on the Internet was Archie. (The name stands for "archive" without the "v", not the character from the 'Archie' comic book series). It was created in 1990 by Alan Emtage, a student at McGill University in Montreal. The program downloaded the directory listings of all the files located on public anonymous FTP (File Transfer Protocol) sites, creating a searchable database of filenames. While Archie indexed computer files, Gopher indexed plain text documents. Webkatalog Gopher was created in 1991 by Mark McCahill at the University of Minnesota. (The program was named after the school's mascot). Because these were text files, most of the Gopher sites became Web sites after the creation of the World Wide Web. Two other programs,Veronica and Jughead, searched the files stored in Gopher index systems. Veronica (Very Easy Rodent-Oriented Net-wide Index to Computerized Archives) provided a keyword search of most Gopher menu titles in the entire Gopher listings. Jughead (Jonzy's Universal Gopher Hierarchy Excavation And Display) was a tool for obtaining menu information from various Gopher servers. The first Web search engine was Wandex (without the topics), a now-defunct index collected by the World Wide Web Wanderer, a web crawler developed by Matthew Gray at MIT in 1993. Another very early search engine, Aliweb, also appeared in 1993, and still runs today. The first "full text" crawler-based search engine was WebCrawler, which came out in 1994. Unlike its predecessors, it let users search for any word in any web page, which became the standard for all major search engines since. It was also the first one to be widely known by the public. Also in 1994 Lycos (which started at Carnegie Mellon University) came out, and became a major commercial endeavor. Soon after, many search engines appeared and vied for popularity. These included Excite, Infoseek, Inktomi, Northern Light, and AltaVista. In some ways, they competed with popular directories such as Yahoo!. Later, the directories integrated or added on search engine technology for greater functionality. Suchmaschine / Search Engines were also known as some of the brightest stars in the Internet investing frenzy that occurred in the late 1990s. Several companies entered the market spectacularly, recording record gains during their initial public offerings. Some have taken down their public search engine, and are marketing enterprise-only editions, such as Northern Light. Before the advent of the Web, there were search engines for other protocols or uses, such as the Archie search engine for anonymous FTP sites and the Veronica search engine for the Gopher protocol. More recently search engines are also coming online which utilise XML or RSS. This allows the search engine to efficiently index data about websites without requiring a complicated crawler. The websites simply provide an xml feed which the search engine indexes. XML feeds are increasingly provided automatically by weblogs or blogs. Examples of this type of search engine are feedster, with niche examples such as LjFind Search providing search services for LiveJournal blogs. Around 2001, the Google search engine rose to prominence. Its success was based in part on the concept of link popularity and PageRank. The number of other web sites and web pages that link to a given page is taken into consideration with PageRank, on the premise that good or desirable pages are linked to more than others. The PageRank of linking pages and the number of links on these pages contribute to the PageRank of the linked page. This makes it possible for Google to order its results by how many web sites link to each found page. Google's minimalist user interface was very popular with users, and has since spawned a number of imitators. Google and most other web engines utilize not only PageRank but more than 150 criteria to determine relevancy. The algorithm "remembers" where it has been and indexes the number of cross-links and relates these into groupings. PageRank is based on citation analysis that was developed in the 1950s by Eugene Garfield at the University of Pennsylvania. Google's founders cite Garfield's work in their original paper. In this way virtual communities of webpages are found. Teoma's search technology uses a communities approach in its ranking algorithm. NEC Research Institute has worked on similar technology. Web link analysis was first developed by Dr. Jon Kleinberg and his team while working on the CLEVER project at IBM's Almaden Research Center. Google is currently the most popular search engine. In 2002, Yahoo! acquired Inktomi and in 2003, Yahoo! acquired Overture, which owned AlltheWeb and AltaVista. Despite owning its own search engine, Yahoo! initially kept using Google to provide its users with search results on its main web site Yahoo.com. However, in 2004, Yahoo! launched its own search engine based on the combined technologies of its acquisitions and providing a service that gave pre-eminence to the Web search engine over the directory. The most recent major search engine is MSN Search, owned by Microsoft, which previously relied on others for its search engine listings. In 2004 it debuted a beta version of its own results, powered by its own web crawler (called msnbot). In early 2005 it started showing its own results live. This was barely noticed by average users unaware of where results come from, but was a huge development for many webmasters, who seek inclusion in the major search engines. At the same time, Microsoft ceased using results from Inktomi, now owned by Yahoo!. The other large (self described) search engines tend to be Web portals that merely show the results from another company's search engine (as MSN Search used to do). The other "true" search engines (those that provide their own results), like Gigablast, have vastly less market presence than the big three. However, since site usage is proprietary information, it is often difficult to determine which sites are most popular. In February 2006, Ask Jeeves was rebranded as Ask.com. Games - The butler logo was removed and several new features including a redesigned home page, search tool box, maps (with walking directions and dynamic address generation) and more "Smart Answers" were added. Ask.com is now an algorithmic engine. While you can still ask questions, it operates using a relevance ranking. Ask.com utilizes the ranking algorithm that was originally developed for Teoma and its database continues to increase in size. Ask.com results pages offer several features generally unavailable elsewhere. They include page previews and "Zoom" that help the searcher narrow, expand, and select related names. These features are found on the right hand side of results pages where other engines place advertising. In 2005 it was reported that Ask.com did a great deal of work to reduce the number of paid advertisements (Games, Topics) on a results page. Web search engines work by storing information about a large number of web pages, which they retrieve from the WWW itself. These pages are retrieved by a Web crawler (sometimes also known as a spider) — an automated Web browser which follows every link it sees. Exclusions can be made by the use of robots.txt. The contents of each page are then analyzed to determine how it should be indexed (for example, words are extracted from the titles, headings, or special fields called meta tags). Data about Web pages is stored in an index database for use in later queries. Some search engines, such as Google, store all or part of the source page (referred to as a cache) as well as information about the web pages, whereas some store every word of every page it finds, such as AltaVista. This cached page always holds the actual search text since it is the one that was actually indexed, so it can be very useful when the content of the current page has been updated and the search terms are no longer in it. This problem might be considered to be a mild form of linkrot, and Google's handling of it increases usability by satisfying user expectations that the search terms will be on the returned Web page. This satisfies the principle of least astonishment since the user normally expects the search terms to be on the returned pages. Increased search relevance makes these cached pages very useful, even beyond the fact that they may contain data that may no longer be available elsewhere. When a user comes to the search engine and makes a query, typically by giving key words, the engine looks up the index and provides a listing of best-matching web pages according to its criteria, usually with a short summary containing the document's title and sometimes parts of the text. Most search engines support the use of the boolean terms AND, OR and NOT to further specify the search query. An advanced feature is proximity search, which allows you to define the distance between keywords. The usefulness of a search engine depends on the relevance of the result set it gives back. While there may be millions of Web pages that include a particular word or phrase, some pages may be more relevant, popular, or authoritative than others. Most search engines employ methods to rank the results to provide the "best" results first. How a search engine decides which pages are the best matches, and what order the results should be shown in, varies widely from one engine to another. The methods also change over time as Internet usage changes and new techniques evolve. Most Web search engines are commercial ventures supported by advertising revenue and, as a result, some employ the controversial practice of allowing advertisers to pay money to have their listings ranked higher in search results. Those search engines which do not accept money for their search engine results make money by running search related ads alongside the regular search engine results. The search engines make money everytime someone clicks on one of these ads. The vast majority of search engines are run by private companies using proprietary algorithms and closed databases, the most popular currently being Google, MSN Search, and Yahoo! Search. However, Open source search engine technology does exist, such as ht://Dig, Nutch, Senas, Egothor, OpenFTS, DataparkSearch and many others, like Online Spiele and Online Games.
  • white hat seo - black hat seo

    Search engine optimization (SEO) is a set of methods aimed at improving the ranking of a website in search engine listings, and could be considered a subset of search engine marketing. The term SEO also refers to "search engine optimizers," an industry of consultants who carry out optimization projects on behalf of clients' sites. Some commentators, and even some SEOs, break down methods used by practitioners into categories such as "white hat SEO" (methods generally approved by search engines, such as building content and improving site quality), or "black hat SEO" (tricks such as cloaking and spamdexing). White hatters say that black hat methods are an attempt to manipulate search rankings unfairly. Black hatters counter that all SEO is an attempt to manipulate rankings, and that the particular methods one uses to rank well are irrelevant. Search engines display different kinds of listings in the search engine results pages (SERPs), including: pay per click advertisements, paid inclusion listings, and organic search results. SEO is primarily concerned with advancing the goals of a website by improving the number and position of its organic search results for a wide variety of relevant keywords. SEO strategies may increase both the number and quality of visitors. Search engine optimization is sometimes offered as a stand-alone service, or as a part of a larger marketing effort, and can often be very effective when incorporated into the initial development and design of a site. For competitive, high-volume search terms (like a Webkatalog), the cost of pay per click advertising can be substantial. Ranking well in the organic search results can provide the same targeted traffic at a potentially significant savings. Site owners may choose to optimize their sites for organic search, if the cost of optimization is less than the cost of advertising. Not all sites have identical goals for search optimization. Some sites and directory seek any and all traffic, and may be optimized to rank highly for common search phrases. A broad search optimization strategy can work for a site that has broad interest, such as a periodical, a directory, Webkatalog, or site that displays advertising with a CPM revenue model. In contrast, many businesses try to optimize their sites for large numbers of highly specific keywords that indicate readiness to buy. Overly broad search optimization can hinder marketing strategy by generating a large volume of low-quality inquiries that cost money to handle, yet result in little business. Focusing on desirable traffic generates better quality sales leads, resulting in more sales. Search engine optimization can be very effective when used as part of a smart nice marketing strategy. ===================================================== Webmasters and content providers began optimizing sites for search engines in the mid-1990s, as the first search engines were webalizer cataloging the early Web. Initially, all a webmaster needed to do was submit a site to the various engines which would run spiders, programs to "crawl" the site, and store the collected data. The default search-bracket was to scan an entire webpage for so-called related search words, so a page with many different words matched more searches, and a webpage containing a dictionary-type listing would match almost all searches, limited only by unique names. The search engines then sorted the information by topics, and served results based on pages they had crawled. As the number of documents online kept growing, and more webmasters realized the value of organic search listings, some popular search engines began to sort their listings so they could display the most relevant pages first. This was the start of a friction between search engine and webmasters that continues to this day. At first search engines were guided by the webmasters themselves. Early versions of search algorithms relied on webmaster-provided information such as category and keyword meta tags, or index ticker files in engines like ALIWEB. Meta-tags provided a guide to each page's content. When some webmasters began to abuse meta tags, causing their pages to rank for irrelevant searches, search engines abandoned their consideration of meta tags and instead developed more complex ranking algorithms, taking into account factors that elevated a limited number of words (anti-dictionary) and were more diverse, including: Text within the title tag Domain or Subdomain name URL directories and file names HTML tags: headings, emphasized and strongly emphasized text Term frequency, both in the document and globally, often misunderstood and mistakenly referred to as Keyword density Keyword proximity Keyword adjacency Keyword sequence Alt attributes for images Text within NOFRAMES tags Content development Pringle, et al. (Pringle et al., 1998), also defined a number of attributes within the HTML source of a page which were often manipulated by web content providers attempting to rank well in search engines. But by relying so extensively on factors that were still within the webmasters' exclusive control, search engines continued to suffer from abuse and ranking manipulation. In order to provide better results to their users, search engines had to adapt to ensure their SERPs showed the most relevant search results, rather than useless pages stuffed with numerous keywords by unscrupulous webmasters using a bait-and-switch lure to display unrelated webpages. This led to the rise of a new kind of search engine ====================================================== Google was started by two PhD students at Stanford University, Sergey Brin and Larry Page, and brought a new concept to evaluating web pages. This concept, called PageRank, has been important to the Google algorithm from the start. PageRank relies heavily on incoming links and uses the logic that each link to a page is a vote for that page's value. The more incoming links a page had the more "worthy" it is. The value of each incoming link itself varies directly based on the PageRank of the page it comes from and inversely on the number of outgoing links on that page. With help from PageRank, Google proved to be very good at serving relevant results. Google became the most popular and successful search engine. Because PageRank measured an off-site factor, Google felt it would be more difficult to manipulate than on-page factors. However, webmasters had already developed link building tools and schemes to influence the Inktomi search engine. These methods proved to be equally applicable to Google's algorithm. Many sites focused on exchanging, buying, and selling links on a massive scale. PageRank's reliance on the link as a vote of confidence in a page's value was undermined as many webmasters sought to garner links purely to influence Google into sending them more traffic, irrespective of whether the link was useful to human site visitors. Further complicating the situation, the default search-bracket was still to scan an entire smilie webpage or subdomains for so-called related search-words, and a webpage containing a dictionary-type listing would still match almost all searches (except special names) at an even higher priority given by link-rank. Dictionary pages and link schemes could severely skew search results. It was time for Google -- and other search engines -- to look at a wider range of off-site factors. There were other reasons to develop more intelligent algorithms. The Internet was reaching a vast population of non-technical users who were often unable to use advanced querying techniques to reach the information they were seeking and the sheer volume and complexity of the indexed data was vastly different from that of the early days. Search engines had to develop predictive, semantic, linguistic and heuristic algorithms. Around the same time as the work that led to Google, IBM had begun work on the Clever Project, and Jon Kleinberg was developing the HITS algorithm. A proxy for the PageRank metric is still displayed in the Google Toolbar, though the displayed value is rounded to be an integer, and the data updated infrequently, so it is likely to be outdated. For these reasons, and the fact that PageRank is only one of more than 100 "signals" that Google considers in ranking pages, experienced SEOs recommend ignoring the displayed PageRank. Today, most search engines keep their methods and ranking algorithms secret, to compete for finding the most valuable search-results and to deter spam pages from clogging those results. A search engine may use hundreds of factors in ranking the listings on its SERPs; the factors themselves and the weight each carries may change continually. Algorithms can differ widely: a webpage that ranks #1 in a particular search engine could rank #200 in another search engine. Google, Yahoo and MSN do not disclose the algorithms they use to rank pages. Some SEOs have carried out controlled experiments to gauge the effects of different approaches to search optimization. Based on these experiments, often shared through online forums and blogs, professional SEOs form a consensus on what methods work best.

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