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Frau

  • Frisurentipps für Herbst und Winter

    (openPR) - Nach dem erfolgreichen Neustart der Seite Farbundstil.de erweitert das Magazin um Chefredakteurin Beate Hollerbach sein Angebot im Oktober mit der Rubrik Frisuren. Auf der Seite farbundstil.de/ haare/frisuren-haare/991-frisuren.php finden Leser zu Beginn zwei Bildergalerien zu aktuellen Frisurentrends für Herbst und Winter. „In den kommenden Wochen sollen die einzelnen Portraits noch mit praktischen Huren Tipps zum nachmachen ergänzt werden“, so Hollerbach.

    Farbundstil.de richtet sich mit seinen Themen rund um Knigge, Lifestyle und Karriere vor allem an Frauen, die beruflich wie privat erfolgreich sein möchten. Als Farb- Stil und Imageberaterin hat Frau Hollerbach zuvor bereits hunderte Beratungen durchgeführt und möchte auf Ihrer Seite Ihr Wissen mit anderen teilen.

    Weitere Informationen zum Thema Frauen
    http://frauen.ebloggy.com/
    http://kitehost.com/Frauen/
    http://frauen.mindsay.com/
  • Zu alt, um sexy zu sein?

    Hamburg (ots) - Haben Frauen über 50 eigentlich noch Sex? Wie sinnlich fühlt man sich mit 65? Da solche Fragen tabu sind, ranken sich um das Thema Sexualität im Alter viele Mythen. Jeder zweite Deutsche glaubt etwa, Frauen über 50 hätten weniger Sex als jüngere Frauen. 46 % denken, ältere Frauen flirten seltener als jüngere.* Eine neue Studie** der Marke Dove stellt klar: Frauen über 50 fühlen sich heute oft attraktiver als mit 30; mehr als die Hälfte (52 %) findet den Sex sogar schöner als früher. Eine neue Kampagne anlässlich der Einführung von Dove pro-age Gesichtspflege zeigt ab dem 13. Mai, wie Frauen 50+ wirklich sind: sinnlich, sexy und schön.

    Klischees über die Sinnlichkeit und Sexualität von Frauen 50+ halten sich hartnäckig. Die weltweite Dove Studie deckt auf, welches Bild die öffentliche Meinung dominiert: 74 % der Deutschen glauben, Frauen über 50 seien nicht sexy. Dazu Prof. Dr. Schultz-Zehden, Medizinpsychologin und Autorin: "In unserer Gesellschaft gehört Sex zur Jugend. Der Mann ist zwar noch bis ins hohe Alter zeugungsfähig und gilt daher als sexuell attraktiver. Die Frau jedoch kann nach dem Klimakterium keine Kinder mehr bekommen - da soll dann also Schluss sein. Dass die tatsächlichen Bedürfnisse damit überhaupt nicht übereinstimmen, wird völlig außer Acht gelassen." Doch was denken die Frauen selbst? Dove hat das neue "Lebensgefühl 50+" untersucht. Das Ergebnis: Selbstverständlich fühlen sich Frauen über 50 noch sinnlich und attraktiv - jede zweite (49 %) sogar attraktiver als mit 30! Die Mehrheit definiert sich als sexuell emanzipiert - und lebt ihre Bedürfnisse aus. Der Trendforscher Prof. Peter Wippermann fordert: "Wir brauchen einen neuen Umgang mit der aktiven Generation 50+, die eigene Bedürfnisse und Vorstellungen eines ausgefüllten Lebens hat."

    Traut Euch! Aktion pro-age

    Mit der neuen Kampagne und der Aktion pro-age möchte Dove Frauen ermutigen, ihre Sinnlichkeit und Attraktivität selbstbewusst auszuleben. Dazu Tanja Kindler, Senior Brand Manager Dove: "Wir hoffen, dass die Frauen aus unserer Kampagne mit ihrer sinnlichen Ausstrahlung und ihrem Selbstbewusstsein Vorbild und Inspiration für andere Frauen sind. Zudem wollen wir eine gesellschaftliche Diskussion anregen: Auf www.proage-netzwerk.de können pro-agerinnen die Ergebnisse unserer Studien diskutieren", erläutert Tanja Kindler. "Mit Experten haben wir ein Coaching-Programm entwickelt, das Frauen in ihrem positiven Lebensgefühl bestärken und sie unterstützen soll, ihre eigene Schönheit und Attraktivität zu erkennen. Dazu gehören bundesweite Workshops und Beratungsangebote im pro-age Netzwerk, die die Teilnehmerinnen zu einer selbstbewussten Haltung anregen." Ein selbstbewusstes Vorbild ist auch Schauspielerin Hannelore Elsner, die die pro-age Kampagne unterstützt: "Ich finde es wichtig, dass Dove zeigt, wie sinnlich und schön Frauen über 50 sind: Die Frauen sind wunderbar. Zu glauben, Weiblichkeit und Sexualität hörten irgendwann auf, ist doch absurd."

    Ihr Gesicht ist der Beweis: Schönheit kennt kein Alter

    Die neue Kampagne ist die konsequente Fortführung der erfolgreichen Dove pro-age Philosophie, die bereits 2007 zeigte, dass Schönheit keine Frage des Alters ist. "Wir bauen unsere Pflegeserie in einem Bereich aus, der mehr als jeder andere von einer 'Anti'-Mentalität geprägt ist: dem Gesichtspflegemarkt", so Tanja Kindler. "Unser Gesicht ist nicht nur Spiegel der Seele, sondern auch der individuellen Schönheit. Wir möchten Frauen - gerade wenn es ums Gesicht geht - helfen, Älterwerden nicht als etwas Negatives zu sehen, sondern die Schönheit ihres Alters zu unterstreichen."

    Weitere Informationen zu pro-age, zur Kampagne und zu den Studien gibt es auf www.dove.com und unter www.proage-netzwerk.de.

       * Über die weltweite Studie "Frauen 50+ - ein Mythos wird
         entstaubt"  

    Die weltweite Studie von Dove wurde 2007 in fünf Ländern durchgeführt: Brasilien, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA. Die Studie wurde von der Beratungsfirma Strate-gyOne erstellt.

    ** Über die deutsche Studie "Lebensgefühl der Frauen 50+"

    Die Studie von Dove wurde im März 2007 in Deutschland durchgeführt und von der Bera-tungsfirma TNS Emnid durchgeführt.
  • Mädels an Bord - "Girls' Day" auch bei der Marine

    Glücksburg (ots) -

    Glücksburg - Anlässlich des diesjährigen "Girls' Day" hat der Deutsche Bundestag dazu aufgerufen, "Mädchen Mut zu machen, Neues auszuprobieren". Dazu will auch die Deutsche Marine beitragen. Am "Mädchen-Zukunftstag", wie der 24. April auch heißt, werden zahlreiche Mädchen aus ganz Deutschland an den Toren der Marinestützpunkte erwartet. Die Mädchen werden in einem ganztägigen Programm die Marine "live" erleben und modernste Technik kennenlernen.

    Ob bei der Arbeit auf einem Unterseeboot, bei der Brandbekämpfung im Zentrum für Schiffsicherung oder bei der Wartung eines Bordhubschraubers: Mädchen aus ganz Deutschland sind herzlich dazu eingeladen die Marine "hautnah" zu erleben und auch bei der Arbeit mit anzupacken.

    Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, Befehlshaber der Flotte, steht persönlich hinter dieser Idee. Er sagt auch warum: "Der Spitzname "Blaue Jungs" ist von gestern - heute müsste es richtig lauten "Blaue Jungs und Mädels". Denn immer mehr junge Frauen treten Jahr für Jahr den attraktiven Dienst in unserer Marine an. Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr wieder eine große Zahl junger Mädchen den Weg in unsere Marine findet und dort hautnah erleben kann, was es heißt für die Deutsche Marine zu arbeiten."

        Die Deutsche Marine ist schon längst ein beliebter Arbeitgeber für Frauen geworden. Die Seemänner und Seefrauen freuen sich darauf, Ihren Arbeitsplatz näher vorzustellen zu dürfen.

    nteressierte Journalisten haben die Möglichkeit an den unterschiedlichen Standorten die Mädchen bei der Marine zu begleiten.

    Telefonische Anmeldung erforderlich über das Presse- und Informationszentrum unter 04631-666-4412 (Oberleutnant zur See Henning Radtke).

    Detaillierte Informationen finden Sie unter www.marine.de  (Girls' Day)

    Mitmachen und anpacken können die Mädchen in folgenden Marinestützpunkten und Ausbildungsstätten:

    Flensburg, Marineschule Mürwik - u.a. Offizierausbildung, Kraftbootfahren, Schiffssimulator

    Eckernförde, 1. Ubootgeschwader - Besichtigung eines Ubootes und einem Versorgungsschiff

    Kiel, Einsatzflottille 1 - Besichtigung eines Minenjagdbootes

    Plön, Marineunteroffizierschule - Sanitäts- und Kochausbildung, Fahrt auf dem Plöner See

    Neustadt, Ausbildungszentrum Schiffssicherung - Aktive Teilnahme an der Ausbildung

    Rostock, Marinestützpunkt Warnemünde - Besichtigung eines Schnellbootes

    Parow, Marinetechnikschule - Besichtigung der Ausbildungseinrichtungen

    Nordholz, Marinefliegergeschwader 3 - "Überleben auf See"

    Bremerhaven, Marineoperationsschule - Besichtigung der Ausbildungseinrichtungen

    Wilhelmshaven, Einsatzflottille 2 - Besichtigung einer Fregatte

    Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
    http://frauenkontakte.livejournal.com/
    http://www.blurty.com/users/frauenkontakte/
    http://frau.blogsome.com/
  • Frauen-Mentoring jetzt auch im Wetteraukreis

    (openPR) - Ifla e.V. und Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH vereinbaren Zusammenarbeit beim S.E.T.* Mentoring-Programm

    Eine Unterstützungsmöglichkeit für die eigene Karriere von Frauen bietet das S.E.T Mentoring-Programm. Um das Mentoring-Programm auch den Wetterauer Unternehmerinnen anbieten zu können, haben die Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH (wfg) und IFLA e.V. aus Gießen gerade eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

    „Das S.E.T Mentoring-Programm wird vom Verein IFLA schon seit einigen Jahren erfolgreich angeboten. Wir freuen uns, dass wir durch die Zusammenarbeit mit der wfg dieses Angebot nun auch verstärkt den Frauen im Wetteraukreis anbieten können. Bei vergangenen Projekten kamen auch schon Mentorinnen aus dem Wetteraukreis zum Einsatz, was wir nun noch ausbauen wollen.“, Zitat Frau Nathalie Krahé von IFLA e.V.

    Mentoring ist ein Prozess, in dem eine erfahrene Führungskraft (Mentorin) über einen gewissen Zeitraum die Karriere und Entwicklung einer jüngeren oder weniger erfahrenen Person (Mentee) unterstützt.

    Ab sofort können nun auch weibliche Mentees im Wetteraukreis eine Mentorin über das S.E.T Hessen-Programm an die Seite gestellt bekommen. Bewerben können sich Frauen, die an einer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind. Dies können Frauen im Angestelltenverhältnis genauso wie Existenzgründerinnen sein.


    Der gemeinsame Weg von Mentee und Mentorin geht über einen Zeitraum von 12 Monaten. Hierbei wird ein am Anfang gemeinsam erstellter Entwicklungsplan umgesetzt.

    Mentorinnen und Mentees gesucht

    Frauen, die Interesse am Programm haben, unabhängig davon, ob sie als Mentorin oder als Mentee teilnehmen wollen, können sich bei der wfg oder bei IFLA e.V. melden.

    „Mit der Zusammenarbeit von IFLA e.V. beim S.E.T. Mentoring-Programm haben wir ein attraktives Angebot für Unternehmerinnen im Wetteraukreis geschaffen, dass den Wirtschaftstandort stärken soll. Wir freuen uns, dass wir mit dem Programm Frauen auf ihrem Karriereweg unterstützen können. Wir gehen davon aus, dass sich die betreuten Frauen erfolgreicher am Markt positionieren können als andere Mitbewerber. Dies wird sich dann auch im Wachstum der von den Frauen geführten Unternehmen und somit zukünftig mit neuen Arbeitsplätzen in unserer Region bemerkbar machen.“, antwortete Christian Agne, Prokurist der wfg auf die Frage nach der Motivation für die Zusammenarbeit mit IFLA e.V. beim S.E.T. Mentoring-Programm.
  • Kussgift - Putschversuch

    (openPR) - Ein komplettes Album über die Sehnsüchte, widersprüchlichen Gefühle und die vielfältigen Kräfte und Schwächen, die tief in jedem von uns wirken. KussGift widmen das neue Album den Reizen, denen wir nicht widerstehen können, der Gefahr, die uns manchmal magisch anzieht, dem Sturm, der oft tief in uns selbst tobt, dem Putschversuch in unserem Blut…

    Was die erste Single "Poesie und Paranoia" schon ahnen lässt, wird von den übrigen Songs bestätigt: Das Album geht tief unter die Haut, vermittelt dabei aber Zuversicht und Kampfgeist… Ein gutes Beispiel dafür ist gleich der erste Song der CD, der Titel "Flucht nach vorn". Er beschreibt, wie wir uns in einer sich verändernden Welt nicht mehr Zuhause fühlen und es doch an uns liegt, das Schöne zu bewahren.

    "Schwadron" ist der indirekte Titelsong des Albums. In drastischer Wortwahl erzählt der von der Gefühlswelt tief in jedem von uns, wenn ein Traum zerbricht, der Putschversuch in unserem Blut…

    Es folgt die erste Singleauskopplung des Albums: Wenn alle Brücken zueinander gesprengt sind, wenn der eigene Kopf Dir den gleichen Streich immer wieder spielt und dich glauben lässt, es ist noch nicht vorbei und wenn es dann tatsächlich geschieht und Du wirklich wieder in diese zwei Augen schaust, die Du ohnehin keinen Moment lang vergessen hast… - dann ist das wie "Poesie und Paranoia". Es ist der besondere Blickwinkel, der den Verlauf einer Liebesbeziehung und deren Auswirkungen auf uns selbst beleuchtet und der dem Hörer dieses Albums damit eine außergewöhnliche Stimmung vermittelt, unterstützt von der Instrumentierung jedes einzelnen Songs.


    Die Titel "Infam", "Einbahnstrasse" und "Unter Tag", potenzielle Single-Kandidaten, sind dafür gute Beispiele.

    Der Arbeitstitel dieses Albums hieß lange Zeit "Wartesaal zum Glück", so wie der gleichnamige Song auf der CD. Er ist symbolisch wie kein anderer Song für die lebenslange Suche nach Liebe, die uns immer wieder neu beflügelt, symbolisch für die Sehnsucht als Thema dieser CD.

    Track Nummer sieben wird die zweite Single, die zeitgleich mit der Veröffentlichung des Albums in die Promotion startet: "Diplomat". Ein Song im Stile der Singles „Grenzgänger" oder „Doppelleben" des ersten Albums, ein Song wie ihn die Freunde der Musik von KussGift lieben werden, ein Song mit viel Augenzwinkern und Wortspielchen und dennoch ebenfalls ein Song, der das Miteinander zweier Menschen auf ganz besondere Art interpretiert, der vom dicken Fell erzählt, das wir uns zulegen, um nicht verletzt zu werden.

    Auch "Parade" ist so ein Song, wie er den KussGift-Anhängern vertraut sein dürfte und dessen Groove dem Hörer schnell in die Beine geht.

    Von den Beinen tief ins Herz: Wortwahl, Instrumentierung und die gesangliche Interpretation beschreiben es zum Nachempfinden klar, wie der Weg der Liebe zwei Menschen auseinander statt zusammen führt und wie beide ihn nicht verhindern können, den "Sündenfall".

    Titel voller Zuversicht und Aufbruchstimmung wie "Kielwasser" und "Schrei nach Veränderung" runden diese CD ab.

    Über 70 Minuten deutschsprachige Rock und Popmusik besonderer Qualität, inklusive vier Spezialmixes als Bonustracks erwarten die Hörer. Deutlich mehr als auf dem ersten Album haben KussGift die Gitarren für sich entdeckt, mal rockig treibend, mal sanft begleitend.

    Knapp zwei Jahre nach dem Debütalbum „Die treibende Kraft" starten KussGift im Jahr 2008 den Putschversuch…
    Quelle: Luxurymusic

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  • Frauen - Singles - Traumfrauen - Flirten

    München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
  • Vom Fräulein zur Frau



    Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..).

    Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:

    Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
    Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

    Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:
    Bin weder Fräulein, weder schön,
    Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

    Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder".

    Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

  • Fräulein - Koseform der weiblichen Wesen - Frauen


    Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

    Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).

    Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.

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